. Die Permanence wird vorübergehend zur Kinderkrippe, als eine junge Mutter ihre Tochter in der Notfallpraxis allein lässt. Meret Frei behandelt einen Malariapatienten, der sie völlig durcheinander bringt. Und Felix wird von einem Patienten vor ein unlösbares Problem gestellt.
Eine alleinerziehende Mutter lässt ihre kranke Tochter einfach in der Permanence zurück und verschwindet. Pfleger Horst kümmert sich liebevoll um das vernachlässigte Mädchen. Aber warum lässt eine Mutter ihr Kind bei wildfremden Leuten? Die Ärzte befürchten das Schlimmste, als sie hören, dass soeben eine junge Frau im Hauptbahnhof verunfallt ist.
Doktorin Meret Frei ist nicht die geborene Chefin. Sie tut sich schwer mit Entscheidungen und gerät zwischen die Fronten ihres Teams. Merets ehrgeiziger Arztkollege Marco Aebi ärgert sich darüber sehr, weil er seiner Meinung nach alles besser könnte. Da taucht der Malariapatient Bruce in der Permanence auf. Er war in Afrika im humanitären Einsatz und weckt in Meret ganz neue Sehnsüchte.
Sunnyboy Felix Burckhardt behandelt einen seelenverwandten Patienten. Ein schlimmer Verdacht bringt Felix in grosse Nöte. Lange versucht der Arzt, dem Problem auszuweichen, bis der Patient ihn selber damit konfrontiert.