
Dreidimensionale Filme können zu Kopfschmerzen führen, weil sich die Augen ständig auf unterschiedliche Entfernungen einstellen müssen, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forscher aus Berkeley (USA).
Diese stellten fest, dass bei einem kleinen Monitor oder Display und geringer Entfernung alles, was “aus dem Bild heraus auf den Betrachter zukommt”, die Augen besonders stark anstrengt. Sie raten, auf längeren 3-D-Genuss zu verzichten.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
pirhalla@wortundbildverlag.de
Bild: Fraunhofer HHI